Channel 4’s Alternative Christmas Message: The Children Of Grenfell Tower Explain What Is Most Important To Them

Channel 4’s Alternative Christmas Message: The Children Of Grenfell Tower Explain What Is Most Important To Them
Children who lost almost everything in the Grenfell Tower fire have revealed what is most valuable to them this Christmas.

Chosen to deliver Channel 4′s Alternative Christmas Message, five kids who narrowly escaped the blaze with their parents have spoken about the importance of family and having a home.

The Grenfell Tower tragedy claimed 71 lives, including at least 18 children.

Megan, 10, who will spend the festive period in temporary accomodation as her family have yet to be rehoused, said: “My Christmas message is that I think all families, children and parents should have a nice, warm, cosy home.”

She and her 12-year-old sister, Luana, were both placed into induced comas due to smoke inhalation after their family – who lived on the 21st floor – only just managed to flee the burning tower block in June.

They spent five months living in a hotel before being moved into a temporary flat.

“I just want everyone in the world to have a house at least,” Megan said.

Luana added: “Everyone should love and respect each other because you never know what tomorrow will be like and it’s important to love and cherish your family.”

The messages will be seen by millions of people when they are broadcast on Christmas Day.

Dozens of families who survived the Grenfell tragedy are due to spend the festive period without a permanent home, with many still living in hotels or temporary accomodation six months on from the blaze.

Earlier this month, survivors staged a protest over the current lack of homes, with one woman claiming a lack of support from authorities means it feels as if they are being “penalised for being alive”.

www.huffingtonpost.co.uk/entry/channel-4s-alternative-christmas-message_uk_5a394194e4b0c65287ac9980

Teens Caught on Camera Slashing Gay Couple’s Inflatable Christmas Display: WATCH

Teens Caught on Camera Slashing Gay Couple’s Inflatable Christmas Display: WATCH
christmas vandals

vandals gay couples christmas display

A group of teens vandalized a gay couple’s Christmas display in Toronto, and the incident was caught on a home security camera.

CTV reports:

Adam Broker and Chris Basnicki captured the incident on their home security video just before 7 p.m. on Saturday night, when three teens were recorded attacking the lawn decorations.

“You hear them clearly – they’re laughing,” Broker told CTV Toronto. “And then you hear them say, get the big one! And that’s three stab wounds to the snowman.”

Broker says the teens appeared to be recording the incident as well.

The attack left Broker and his partner, Basnicki, feeling frustrated and furious.

Watch:

The post Teens Caught on Camera Slashing Gay Couple’s Inflatable Christmas Display: WATCH appeared first on Towleroad.


Teens Caught on Camera Slashing Gay Couple’s Inflatable Christmas Display: WATCH

FPÖ-Minister im Kabinett Kurz: Die Rechtesten der Rechten

FPÖ-Minister im Kabinett Kurz: Die Rechtesten der Rechten
Blick nach Rechts: Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hat mit fünf FPÖ-Ministern einige Hardliner im Kabinett

  • Mit der FPÖ sind in Österreich rechte Populisten an der Macht
  • In der Regierung von Sebastian Kurz sitzen nun viele Minister mit extremen Ansichten – die HuffPost stellt die wichtigsten von ihnen vor 

Es ist eine der ersten Amtshandlungen der rechtskonservativen Regierung Kurz: Sie will auf dem Gelände des ehemaligen Vernichtungslagers Maly Trostinec ein Denkmal für die dort von Nazis ermordeten österreichischen Juden errichten. 

“Ein klares Bekenntnis zur historischen Verantwortung und Mitschuld Österreichs” solle das Denkmal sein, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz. Tatsächlich ist es auch ein Versuch, dass Image Österreichs zu retten. 

Denn der Rechtsruck in der Alpenrepublik hat in der internationalen Gemeinschaft für Sorge und Empörung gesorgt. So hatte Israels Premier Benjamin Netanjahu angekündigt, dass seine Regierung vorerst nur auf Arbeitsebene mit den FPÖ-geführten Ministerien sprechen wolle.

Ministerien, die von einigen der radikalsten Ministern geführt werden, die es in Österreich je gegeben hat. 

Mehr zum Thema: Klima der Angst: Wer in Österreich die rechte Politik kritisiert, muss dafür büßen

Vizekanzler Heinz-Christian Strache

Strache ist das Gesicht der FPÖ. Er hat die Partei aus der Versenkung an die Regierungsmacht in Österreich geführt. 

Unter Strache ist aus der rechtskonservativen eine pur rechte Partei geworden. Hetze gegen den Islam und Einwanderer wurden unter ihm zum Kernprogramm der FPÖ

Auch das Österreich insgesamt stark nach rechts abgedriftet ist, liegt vor allem an dem FPÖ-Chef. Strache hat die Politik des Landes und auch seinen Koalitionpartner Sebastian Kurz vor sich hergetrieben – vor allem, indem er es schaffte, Rechtspopulismus mit einem familiären und heimatliebenden Image zu versehen. 

Ein Image, das zumindest im Fall von Strache täuscht. Denn wie eine aufwendige Recherche der “Süddeutschen Zeitung” belegt, war der heutige FPÖ-Chef in früheren Jahren ein aktives Mitglied der österreichischen Neonazi-Szene. 

Mehr zum Thema: Neonazi als Vizekanzler? Das ist die rechtsextreme Vergangenheit von FPÖ-Chef Strache

Innenminister Herbert Kickl

Er gilt als das strategische Gehirn der FPÖ und als rechte Hand von Parteichef Heinz-Christian Strache: Herbert Kickl arbeitet seit Jahren unermüdlich daran, die Freiheitlichen an die Macht zu führen.

Um sein Ziel zu erreichen, scheute er auch vor einer harten Anti-Ausländerlinie nicht zurück. Der FPÖ-Plakatspruch “Daham statt Islam” geht auf ihn zurück.

Mehr zum Thema: Cousine von FPÖ-Minister schreibt Facebook-Post an ihn – ganz Österreich spricht darüber

Nun ist Kickl am Zenit angekommen und das Amt des Innenministers ist seine Belohnung. Leicht einzuordnen ist der 49 Jahre alte FPÖ-Generalsekretär aber nicht. Er gilt als ausgesprochen arbeitsam, stur und durchsetzungsfähig.

Der Mann mit der schmalrandigen Brille schrieb schon Reden für den später tödlich verunglückten Rechtspopulisten Jörg Haider. Jacques Chirac, damals Frankreichs Präsident, wurde da zum “Westentaschen-Napoleon”.

Nachdem Haider die FPÖ verlassen hatte, blieb Kickl seiner politischen Heimat treu und begann mit Strache die Partei aus dem Umfragetief wieder aufzubauen. Dabei benutzt er sein Talent für Zuspitzungen und für Themen, die der Bevölkerung auf den Nägeln brennen.

Verteidigungsminister Mario Kunasek

Mit Mario Kunasek wird seit langer Zeit das erste Mal wieder ein Soldat Minister in Österreich. 1996 trat er als Zeitsoldat in das österreichische Heer ein, nun ist er als Verteidigungsminister hauptverantwortlich für die Armee. 

Kunasek sei einer, der nicht gerne anecke, schreibt die österreichische Zeitung “Kurier” über den gelernten KfZ-Mechaniker. “Ein Ideologe ist er nicht gerade”, zitiert das Blatt einen parteiinternen Konkurrenten. 

Doch als Kunasek noch in der Steiermark Wahlkampf gemacht habe, habe er dies auch mit dreisten Lügen getan, heißt es im “Kurier”. Er habe etwa behauptet, Moscheen würden mit Staatsgeld gebaut.

Weiterhin würden Strache Berührungspunkte mit der als rechtsextrem eingestuften Gruppe “Partei des Volkes“ (PDV) nachgesagt. Er habe zudem schon in der ebenso rechtsextremen Zeitung “Aula″ publiziert.

In der Regierung Kurz wird sich nun zeigen, was Kunasek wirklich ausmacht: Mitläufertum – oder rechte Überzeugungen

Verkehrs- und Innovationsminister Norbert Hofer

Hofer ist der zweitprominenteste Politiker der FPÖ. Scheiterte er Anfang des Jahres noch mit seinem Versuch, Bundespräsident Österreichs zu werden, so hat er es nun über Umwege doch noch an die Macht geschafft. 

Gilt Strache manchen in Österreich als geradezu familiär, dann ist Hofer sogar kumpelig. “Freundlich, leutselig, sachorientiert und kompetent” – so würden selbst Sozialdemokraten Hofer beschreiben, schrieb das österreichische Magazin “Profil” vergangenes Jahr

Ein Eindruck, der täuscht. Hofer hat im Präsidentschaftswahlkampf und auch in seiner sonstigen Karriere mit Inbrunst gegen Muslime Stimmung gemacht. Er vertritt in der FPÖ auch einen stramm anti-europäischen Kurs

Als Verkehrsminister wird Hofer zwar nicht die ganz große Politik in Österreich prägen. Aber als “Volksempfänger (O-Ton “Profil”) wird er versuchen, der rechten FPÖ nach Innen ein freundlicheres Gesicht zu verleihen. 

Mehr zum Thema: Wer glaubt, dass Österreich nun wie Polen und Ungarn wird, hat die wahre Gefahr nicht erkannt

Außenministerin Karin Kneissl 

Streng genommen ist Karin Kneissl keine FPÖ-Ministerin – sie leitet in Zukunft jedoch Österreichs Außenministerium auf Vorschlag der Rechtspartei. 

Kneissl ist Nahost-Expertin. Sie spricht acht Sprachen und gilt im Grundsatz als Pro-Europäerin. Doch Kneissl ist nicht umsonst von der FPÖ ins Rennen geschickt worden. 

“Sie soll für Kurz die Flüchtlinge stoppen”, schrieb die österreichische Boulevardzeitung “Blick” über die Diplomatin. Tatsächlich steht Kneissl Einwanderern feindlich gegenüber. 

Angela Merkels Selfies mit Flüchtlingen nannte sie in einer Kolumne einmal “grob fahrlässig”, schreibt die österreichische Zeitung “Der Standard”. Zudem habe sie einmal behauptet, die Einwanderung junger Männer nach Europa führe zu einem gefährlichen “Männerüberschuss”.  

Dennoch: Kneissl zur Außenministerin zu machen, war ein kluger Schachzug von FPÖ-Chef Strache. Ihr haftet das schlechte Image der Rechtspopulisten nicht direkt an.

Gepaart mit ihrer Expertise könnte Kneissl es der Kurz-Regierung so erleichtern, die internationalen Sorgen vor dem neuen rechten Kurs in Österreich zu besänftigen. 

Mit Material der dpa

www.huffingtonpost.de/entry/kurz-oesterreich-regierung-rechte-minister_de_5a396dc0e4b0860bf4ab9ef8

Theresa May And Donald Trump Discuss Brexit Deal In First Conversation Since Britain First Controversy

Theresa May And Donald Trump Discuss Brexit Deal In First Conversation Since Britain First Controversy
Theresa May and Donald Trump discussed the importance of a post-Brexit trade deal in their first conversation since the president retweeted far-right organisation Britain First.

The PM called Trump on Tuesday afternoon – the first time the two world leaders have officially spoken since he retweeted propaganda posted by Britain First’s deputy leader Jayda Fransen, and publicly rebuked May for criticising his actions.

Downing Street said May began the call by offering her condolences over the loss of life in the terrible train crash in Washington state on Monday, before moving on to Trump’s controversial position on Jerusalem.

“They discussed the different positions we took on the recognition of Jerusalem as the Israeli capital, and agreed on the importance of the US bringing forward new proposals for peace and the international community supporting these efforts,” a spokesman said.

“The prime minister also raised Yemen, highlighting our ongoing deep concerns at the humanitarian situation. They agreed on the vital importance of reopening humanitarian and commercial access to prevent famine and alleviate the suffering of innocent Yemenis.”

May also updated the president on the “recent good progress” of Brexit negotiations.

The spokesman added: “The president set out the progress he had made on his economic agenda. They agreed on the importance of a swift post-Brexit bilateral trade deal.

“They wished each other a very merry Christmas and looked forward to keeping in close touch.”

www.huffingtonpost.co.uk/entry/theresa-may-and-donald-trump-discuss-brexit-deal-in-first-conversation-since-britain-first-controversy_uk_5a39800fe4b06d1621b02917

House Approves Wildly Unpopular GOP Tax Bill in 227-203 Vote

House Approves Wildly Unpopular GOP Tax Bill in 227-203 Vote
trump water

trump water

House Republicans have approved a wildly unpopular tax “reform” bill on Tuesday afternoon that will benefit the wealthy over the middle class. The vote was 227-203.

The bill, which now goes to the Senate, is expected to add $1.4 trillion to the U.S. deficit.

In 2009, when Obama passed the stimulus package to combat the Great Recession, Rs routinely critiqued him for raising the deficit. Now they’re happily adding $1.4Tn to it. My @Morning_Joe chart: pic.twitter.com/RjhsX5trP0

— Steven Rattner (@SteveRattner) December 18, 2017

According to a CNN poll, just 33 percent of Americans approve of the bill while 55 percent oppose it.

CNN adds:

Two-thirds see the bill as doing more to benefit the wealthy than the middle class (66%, vs. 27% who say it’ll do more to benefit the middle class) and almost four in 10 (37%) say that if the bill becomes law, their own family will be worse off. That’s grown five points since early November. Just 21% say they’ll be better off if the bill becomes law.

President Donald Trump, the bill’s salesperson-in-chief, lands at an overall 35% approval rating in this poll, his worst mark yet in CNN polling by one point. Trump’s approval ratings continue to be the lowest for any modern president at this point in his presidency. As of December of their first year in office, all first-time elected presidents back to Eisenhower have approval ratings of 49% or higher except for Trump.

The post House Approves Wildly Unpopular GOP Tax Bill in 227-203 Vote appeared first on Towleroad.


House Approves Wildly Unpopular GOP Tax Bill in 227-203 Vote